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		<title>Internet-Dialer: die Gefahren des bequemen Bezahlens</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 21:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Dialer]]></category>
		<category><![CDATA[Einwahlprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenfallen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das englische Verb to dial bedeutet nichts anderes als wählen oder einwählen. Und genau das tun die kleinen Programme. Sie wählen eine bestimmte Telefonnummer an und ermöglichen so die schnelle Bezahlung über die Telefonrechnung. Das Programm installiert sich über eine .exe-Datei auf dem Rechner und verbindet ihn mittels einer DFÜ-Verbindung mit dem Internet. Je nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das englische Verb to dial bedeutet nichts anderes als wählen oder einwählen. Und genau das tun die kleinen Programme. Sie wählen eine bestimmte Telefonnummer an und ermöglichen so die schnelle Bezahlung über die Telefonrechnung. Das Programm installiert sich über eine .exe-Datei auf dem Rechner und verbindet ihn mittels einer DFÜ-Verbindung mit dem Internet. Je nach Content, also der erworbenen Software oder dem entsprechenden Dienst, kostet ein Anruf bei dieser Nummer mehrere Euro. Das Bezahlen ist einerseits besonders unkompliziert, man gibt weder seine Bankverbindung noch Kreditkartendaten oder Ähnliches an, andererseits birgt sie aber auch Gefahren. Denn gerade, weil diese Methode so schnell ist und auch im Hintergrund, parallel zu anderen laufenden PC-Anwendungen, gestartet werden kann, ist es möglich, sie unbemerkt vom Nutzer zu aktivieren. Dieser merkt dann häufig erst, dass etwas nicht stimmt, wenn er seine Telefonrechnung in Händen hält.</p>
<p>Ende der 1990er-Jahre wurden immer mehr PC-Nutzer Opfer unseriöser Dialer, die Kosten in erheblichem Umfang verursachten. Nicht selten schlugen Internetverbindungen mit mehreren Hundert DM, später Euro, zu Buche. Sehr unübersichtlich und für den Kunden kaum durchschaubar war die Situation auch, weil verschiedenste Telefonnummern ungewollte Dialer verbergen konnten. Seit Dezember 2003 sind Dialer-Verbindungen daher nur noch über die Nummer 0900-9 erlaubt. Verbessert wurde auch die Transparenz für Internet-Nutzer: Sie können solche Einwahlprogramme schnell erkennen und erfahren sofort, welche Kosten auf sie zukommen, wenn sie der Verbindung zustimmen. Häufig, besonders bei Online-Games und anderen kostenpflichtigen Angeboten, wird der Nutzer auch aufgefordert, die entsprechende Nummer manuell am Telefon zu wählen. Die zustande gekommene Verbindung muss dann eine Weile aufrechterhalten werden und wird über die Telefonrechnung abgerechnet. Hier besteht dann lediglich die Gefahr, dass der Nutzer diese Methode häufiger zum Bezahlen nutzt und den Überblick verliert.</p>
<p>Heute müssen Dialer registriert und so gestaltet sein, dass sie vom Nutzer sofort als Einwahlprogramm erkennbar sind, das Kosten verursacht. Diese dürfen nur noch bis zu 2 Euro pro Minute betragen und werden zusätzlich dadurch begrenzt, dass die Verbindung des Dialers nach einer Stunde automatisch getrennt werden muss. Die grafische Oberfläche darf nicht durch kleine Schriftarten oder unauffällige Buttons darüber hinwegtäuschen, dass die Nutzung des Programmes kostenpflichtig ist.</p>
<p>Auf der sicheren Seite sind DSL-Nutzer, deren PC lediglich mit dem DSL-Modem verbunden ist. Dialer benötigen den Zugang über die Telefonanlage und sind in diesem Falle wirkungslos. Sie können höchstens einen Computerabsturz zur Folge haben, wenn der PC keine DFÜ-Verbindung herstellen kann. Kosten entstehen dadurch jedoch nicht. Wer regelmäßig Faxe über den PC verschickt, sollte anschließend den PC wieder von der Telefonanlage trennen, damit Dialer keine Chance haben, sich unbemerkt ins Netz einzuwählen.</p>
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		<title>Einwahlknoten – direkte Verbindung zum Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 12:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Internetzugang]]></category>

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		<description><![CDATA[„Dial-in nodes“ (Einwahl-Knotenpunkte) erlauben Privatpersonen eine Einwahl ins Internet. Auch für betriebliche Zwecke, beispielsweise als Zugangspunkt zum firmeninternen LAN (Local Area Network) werden Einwahl-Knotenpunkte genutzt. Öffentliche Netzwerke, Hochschulnetze wie auch spezielle Bürgernetze können über entsprechende Knotenpunkte erreicht werden. Somit sind Einwahl-Knotenpunkte das zentrale Verbindungsglied zwischen einzelnen Personen und Netzwerken. Zusätzlich übernehmen sie Überwachungsfunktionen und steuern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.c-zone-x.de/wp-content/uploads/2011/12/einwahlknoten-300x199.jpg" alt="einwahlknoten" title="einwahlknoten" width="300" height="199" class="size-medium"/></div>
<p>„Dial-in nodes“ (Einwahl-Knotenpunkte) erlauben Privatpersonen eine Einwahl ins Internet. Auch für betriebliche Zwecke, beispielsweise als Zugangspunkt zum firmeninternen LAN (Local Area Network) werden Einwahl-Knotenpunkte genutzt. Öffentliche Netzwerke, Hochschulnetze wie auch spezielle Bürgernetze können über entsprechende Knotenpunkte erreicht werden. Somit sind Einwahl-Knotenpunkte das zentrale Verbindungsglied zwischen einzelnen Personen und Netzwerken. Zusätzlich übernehmen sie Überwachungsfunktionen und steuern den Datenverkehr. Zeitgleiche Zugriffe mehrerer Nutzer werden von den Knotenpunkten geregelt und eventuelle Störungen ermittelt.</p>
<p>Über Einwahl-Knotenpunkte findet der gesamte Datenaustausch zwischen Nutzern und dem Internet statt. Sie sind die erste Systemkomponente des Providers aufseiten des Users. Alle ausgehenden Daten von einem privaten Rechner laufen über den nächsten Knotenpunkt des Providers.</p>
<p>Sowohl Nutzer eines „guten alten Telefondienstes“ (POTS, Plain old telephone service) via analogem Festnetzanschluss oder digitalem ISDN als auch Benutzer von Mobilfunkmedien wählen sich über nahe gelegene Knotenpunkte ins Internet ein. Diese physischen Knotenpunkte der Datentechnik werden als Points of Presence (kurz: PoP) bezeichnet. PoPs variieren im Aufgabenbereich und in der Größe. So gibt es zum Beispiel den wichtigen deutschen Internetknoten in Frankfurt am Main, der unter der Bezeichnung „German Commercial Internet Exchange“ (kurz: DE-CIX) bekannt ist. Seit 1995 stellt er weltweite Verbindungen her. Nach aktuellem Stand (Juli 2011) leistet der DE-CIX einen Datendurchsatz von 4.000 Gbit/s. Bereits im Januar 2009 waren etwa 280 verschiedene Internetanbieter aus über 30 Ländern an diesen zentralen Knotenpunkt angeschlossen. Aber auch kleine Ein-Gehäuse-Knotenpunkte wie Router oder Switch ermöglichen eine direkte Einwahl ins Internet.</p>
<p>Im Bereich individueller Internetzugänge ist die Nutzung von Broadband-PoP oder Broadband-Remote-Access-Server (BRAS) weitverbreitet. Sie werden von Internet-Service-Providern bereitgestellt und ermöglichen einer Vielzahl privater User den Internetzugang von ihrem Festnetzanschluss aus oder über mobile Zugangsgeräte.</p>
<p><span>© ThinMan &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Der Urlaub: Online Flug finden und buchen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat sich bei vielen Reisewilligen schon herumgesprochen, dass die Flüge und Urlaubsreisen online leichter und unkomplizierter denn je zu buchen sind. Allein im Jahr 2010 haben 4,4 Millionen Reisende einen Flug im Internet gebucht. Es ist ebenso einfach möglich, eine Pauschalreise, ein bestimmtes Hotel und sogar einen Mietwagen ganz bequem vom heimatlichen Schreibtisch her [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.c-zone-x.de/wp-content/uploads/2011/12/online-flug-finden-300x200.jpg" alt="online flug finden" title="online flug finden" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Es hat sich bei vielen Reisewilligen schon herumgesprochen, dass die Flüge und Urlaubsreisen online leichter und unkomplizierter denn je zu buchen sind. Allein im Jahr 2010 haben 4,4 Millionen Reisende einen Flug im Internet gebucht. Es ist ebenso einfach möglich, eine Pauschalreise, ein bestimmtes Hotel und sogar einen Mietwagen ganz bequem vom heimatlichen Schreibtisch her auszusuchen, zu buchen und zu bezahlen. Da es aber mittlerweile mehr als ein Dutzend große Reiseportale und fast 100 kleinere Anbieter gibt, ist der Vergleich nicht leicht. Denn die Reise soll ja auch den Wünschen entsprechen, nur billig reicht dann doch nicht.</p>
<p>Es ist auf jeden Fall angeraten, sich die Angebote mehrerer Flugbörsen anzusehen. Wenn erst einmal das Ziel feststeht und die individuellen Wünsche klar sind, dann kann die Suche losgehen. Entweder wird auf den einzelnen Portalen gezielt gesucht, oder es werden die Daten in einen Vergleichsrechner eingegeben, welcher die unterschiedlichen Anbieter ganz automatisch vergleicht. Es kann sogar vorkommen, dass ein und derselbe Flug bei zwei verschiedenen Anbietern zu differierenden Endpreisen angeboten wird. Das kommt daher: Wenn der Anbieter ein bestimmtes Kontingent an günstigen Angeboten hat und dieses erschöpft ist, dann steigen die Preise. Wobei dasselbe Angebot bei dem nächsten Anbieter eventuell noch in dessen Billigkontingent mit einfließt. Eine andere Fluglinie bietet den ersten 50 Reisenden, die dienstagabends einen Flug buchen, satte Rabatte. Besondere Schnäppchen gibt es dann noch wechselweise für Amerika, Australien etc. Die besonders günstigen Flüge für 19,90 Euro sind meistens schon auf Monate im Voraus ausgebucht, hier noch einen solchen Sitzplatz zu ergattern ist geradezu unwahrscheinlich. Aber einige Fluggesellschaften bieten bis 50 % Ermäßigung, wenn ungefähr 4-6 Wochen im Voraus ein Wochenendtrip in eine europäische Großstadt gebucht wird, beispielsweise London. Hier kann ein Hin- und Rückflug schon für unter 100 Euro gesichert werden (Stand: Oktober 2011).</p>
<p>Ein solcher Kurztrip kann ganz besonders für ein Einkaufswochenende benutzt werden, abends wäre vielleicht ein Besuch in eine der vielen Musicals angesagt. Da auch in der Nebensaison im Großraum von London sehr preiswert genächtigt werden kann, kann ein solches Wochenende durchaus erschwinglich bleiben. Am Sonntag kann dann ganz entspannt zu einer ausgedehnten Stadtrundfahrt aufgebrochen werden oder zu einem Bummel entlang der Themse. Ein Flug nach London dauert gerade mal 90 Minuten, da ist die Fahrt mit dem Zug vom Flughafen zum Hauptbahnhof fast länger als der Flug selber. Aber ob Kurztrip übers Wochenende oder eine ausgedehnte Urlaubsreise, wer die Angebote in Ruhe vergleicht und nicht vorschnell handelt, kann sich durchaus ein echtes Schnäppchen im Internet fangen.</p>
<p><span>© verticalarray &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Die Handy-Internet-App ist nicht mehr wegzudenken</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wort App ist die Bezeichnung für eine Applikation. Damit ist ein Anwendungsprogramm gemeint, das auf einem Computer die Eingabeaufforderungen eines Anwenders verarbeiten kann. Der Begriff App hat sich eingebürgert für die Anwendungsprogramme auf Handys und hier insbesondere für die Smartphones. Im Jahr 2010 waren über 500.000 Apps erhältlich für die verschiedenen Plattformen. Begonnen hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.c-zone-x.de/wp-content/uploads/2011/12/handy-internet-app-300x225.jpg" alt="handy internet app" title="handy internet app" width="300" height="225" class="size-medium"/></div>
<p>Das Wort App ist die Bezeichnung für eine Applikation. Damit ist ein Anwendungsprogramm gemeint, das auf einem Computer die Eingabeaufforderungen eines Anwenders verarbeiten kann. Der Begriff App hat sich eingebürgert für die Anwendungsprogramme auf Handys und hier insbesondere für die Smartphones. Im Jahr 2010 waren über 500.000 Apps erhältlich für die verschiedenen Plattformen. Begonnen hatte die Verbreitung der Apps zeitgleich mit der vermehrten Vermarktung von Smartphones. Nennenswert ist der Verkauf des iPhones vom Unternehmen Apple, da durch dieses Smartphone erstmals die Apps von den Nutzern installiert werden konnten. Seit dem Jahr 2006 hat Apple mit dem firmeneigenen App-Store einen eigenen Marktplatz für die verschiedenen Apps.</p>
<p>In den darauffolgenden Jahren hatten sich noch etwa 5 bis 10 weitere Plattformen für Apps auf dem Handy-Markt etablieren können. Dazu zählen der Android Market, der Windows Phone Market, der Nokia Ovi Store, die AppWorld oder auch das PlayNow. Auf allen diesen Plattformen kann der Anwender einer bestimmten Betriebssoftware wie zum Beispiel Android oder Windows Mobile die entsprechenden Apps herunterladen. Dabei muss von dem Anwender allerdings beachtet werden, dass die Apps von Apple nicht mit der Android-Software abgespielt werden können. Das bedeutet, dass für jede einzelne App von dem Market-Betreiber eine neue entsprechende App-Entwicklung erfolgen oder eingekauft werden muss. Für die Apps beispielsweise für Android gilt, dass diese von den Anwendern selbst geschrieben und programmiert werden können. Hierzu stellt Google, das Mutterunternehmen von Android, eigene Entwicklungssoftware zur freien Verfügung.</p>
<p>Die Apps selbst können unterteilt werden in Spieleanwendungen oder in Informationstools. Unter den Applikationen für das Handy sind etwa 80 Prozent als Informationstools ausgelegt. Einige Beispiele hierzu sind etwa die App der Deutschen Bahn, der Sparkasse oder ähnliche Anwendungen. Diese geben dem Anwender die Möglichkeit, konkrete Abfragen beispielsweise zu einer Zugverbindung in kürzester Zeit durchzuführen oder eben den Kontostand bei der Sparkasse übersichtlich dargestellt zu bekommen. Weitere App-Anwendungen geben Auskunft über historische Daten einer Stadt oder über die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln.</p>
<p>Wichtig für die Benutzung von Apps ist ein Internetzugang. Solch ein Zugang für Mobilfunkgeräte wird seit etwa 5 bis 10 Jahren ausschließlich über das UMTS angeboten. Dies ist ein Übertragungsstandard der dritten Generation, mit dem Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 384 kbit/s möglich sind. Erweiterungen des UMTS wie beispielsweise das HSPA+ ermöglichen sogar Geschwindigkeiten von bis zu 84 Mbit/s. Mit einer solchen Transferrate können umfangreiche Apps störungsfrei von dem Anwender genutzt werden. Ohne einen Internetzugang sind die meisten der App-Anwendungen nicht ausführbar, da sie in der Regel auf Online-Shops zugreifen, in welchen die Daten für die App-Anwendungen hinterlegt sind. Deshalb ist bei der Anwendung von zahlreichen Apps eine Flatrate ratsam, um einen hohen kostenpflichtigen Datentransfer zu vermeiden. Für einen Überblick zum verbrauchten Transfer existieren Anwendungen wie beispielsweise der Traffic-Monitor. Bei Android beispielsweise ist aber auch ein Dateimanager integriert, welcher den Status der Transfermengen protokolliert.
<p><span>© arahan &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Was tun, wenn der Browser nicht aufrufbar ist &#8211; eine Lösungsübersicht</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 20:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Browser stellen zweifellos die bedeutendsten Benutzeroberflächen für Internetangebote dar. Mitte 2011 gehörten Mozilla Firefox mit 49,4%, Internet Explorer mit 32,7% und Google Chrome mit 5,9% Marktanteile zu den wichtigsten Webbrowsern in Deutschland. So gut wie jeder, der sich regelmäßig im Internet aufhält, ist schon mal auf Fehlermeldungen und Darstellungsprobleme gestoßen. Die meisten User denken dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Browser stellen zweifellos die bedeutendsten Benutzeroberflächen für Internetangebote dar. Mitte 2011 gehörten Mozilla Firefox mit 49,4%, Internet Explorer mit 32,7% und Google Chrome mit 5,9% Marktanteile zu den wichtigsten Webbrowsern in Deutschland. So gut wie jeder, der sich regelmäßig im Internet aufhält, ist schon mal auf Fehlermeldungen und Darstellungsprobleme gestoßen. Die meisten User denken dann sofort an Hardware-Probleme oder Störungen in der Internetleitung. Meist sind die Ursachen viel harmloser und lassen sich mit wenigen Griffen beheben. Verliert der eigene Browser die Konnektivität, schaltet sich automatisch der Offline-Betrieb ein. In diesem Modus verbleiben die meisten Browser (bei den jeweiligen Grundeinstellungen) trotz Wiederherstellung der Verbindung. Um dieses Problem zu beheben, sollten die Browser-Einstellungen unter &#8220;Datei&#8221; oder &#8220;Extras&#8221; je nach Programmversion durchforstet und die Option &#8220;Offline-Betrieb&#8221; oder &#8220;Offline-Modus&#8221; abgeschaltet werden (meist durch Entfernen eines Häkchens).</p>
<p>Häufig betrifft das Problem nur die gerade besuchte Internetseite. Zu Testzwecken können in diesem Fall eine ähnlich komplizierte Webseite abgerufen oder beim eigenen Provider (etwa yahoo.de oder web.de) Mails abgeholt oder bei Skype oder MSN kurz gechattet werden. Funktionieren die genannten Alternativen, besteht das Problem nur auf der zuerst gewählten Seite. Eine weitere hilfreiche Testmöglichkeit ist die Ausführung eines Ping-Befehls. Unter Windows (XP, Vista oder 7) etwa wird die Konsole zur Eingabeaufforderung aufgerufen, dann z. B. &#8220;ping www.google.de&#8221; bzw. eine andere häufig besuchte Seite eingegeben und anschließend Enter gedrückt. Erscheinen nun Antworten mit Zeitangaben, gibt es jedenfalls keine Probleme mit dieser konkreten Verbindung. Die Browser speichern alle relevanten Daten vorübergehend im Cache (Zwischenspeicher) ab. Nicht selten ist er aber so mit zum Teil fehlerhaften Daten überfüllt, dass es zu Darstellungsfehlern kommt. Der Cache sollte daher regelmäßig geleert werden. Hierzu muss etwa der &#8220;Browserverlauf&#8221; unter Internet Explorer oder die &#8220;Neueste Chronik&#8221; unter Mozilla Firefox gelöscht werden. Als hilfreich hat sich auch die Zurücksetzung des Routers erwiesen. Wer über einen DSL-, Kabel- oder WLAN-Router verfügt, sollte die Kabel und Schnittstellen prüfen und ggf. das Gerät aus- und wieder einschalten. Dadurch kommt es zu einer Neuanmeldung beim Provider. Zudem sollten auch der PC neu gestartet und anschließend die Internet-Verbindung wieder aufgebaut werden.</p>
<p>Beim Betriebssystem Windows werden relevante Informationen zu Internetadressen und -Seiten lokal abgespeichert. Veraltete Informationen können zu einem Versagen beim Aufruf der jeweiligen Seite führen und sollten daher entfernt werden. Hierzu werden im Konsolenfenster zur Eingabeaufforderung nacheinander die Befehle &#8220;ipconfig /flushdns&#8221;, &#8220;ipconfig /release&#8221; sowie &#8220;ipconfig /renew&#8221; eingegeben und jeweils mit Enter bestätigt. Eine weitere Fehlerquelle ist häufig der Desktop-Firewall (oder ein vergleichbares Programm zur Überwachung des Internetverkehrs, etwa ZoneAlarm). Um festzustellen, ob der Firewall für die fehlende Konnektivität verantwortlich ist, sollte er für kurze Zeit abgeschaltet und danach eine vertrauenswürdige Internetseite abgerufen werden. Gelingt das, sollte der Firewall zurückgesetzt werden.</p>
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		<title>Der Google Browser Chrome: Download verfügbar auf allen Downloadseiten</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem freigeschalteten Internetzugang ist man noch lange nicht im Internet. Um im Web surfen, chatten, mailen und weitere HTML, sowie FTP Angebote abrufen zu können ist ein Browser nötig, der die Inhalte visuell darstellt. Zu diesem Zweck hat jedes Betriebssystem bereits einen Browser im Programmpaket. Für den maximalen Komfort beim Surfen sind aber noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem freigeschalteten Internetzugang ist man noch lange nicht im Internet. Um im Web surfen, chatten, mailen und weitere HTML, sowie FTP Angebote abrufen zu können ist ein Browser nötig, der die Inhalte visuell darstellt. Zu diesem Zweck hat jedes Betriebssystem bereits einen Browser im Programmpaket. Für den maximalen Komfort beim Surfen sind aber noch weitere Browserprogramme, die auf spezielle Ansprüche von Nutzern zugeschnitten sind, auf dem Markt. Um auf dem aktuellen Stand zu bleiben, erfährt solche Software regelmäßige Aktualisierung. Dank der starken Konkurrenz sind Browserprogramme durchgehend als Freeware, kostenlos über das Internet, verfügbar. Der Prestigegewinn für die Marke allein ist groß genug, Kosten für Entwicklung und Support zu decken. Zu den beliebtesten Browsern zählen, neben dem Internet Explorer, Firefox, Opera und Safari. Alleine Firefox nimmt, nach Umfragen aus dem Jahr 2009, über die Hälfte des Browsermarktes ein. Zu dieser Spitzengruppe gesellt sich, seit 2008, auch der Chrome von Google.</p>
<p>Das Hauptaugenmerk bei der Bewertung eines Browsers liegt bei der Schnelligkeit der Einwahl und der Wiedergabe verschiedener Inhalte, wie Videos oder Suchmaschinenfunktionen. Der Konzern Google, bekannt durch die weitverbreitete Suchmaschine hat, nach eigenen Angaben, den schnellsten Browser überhaupt entwickelt. Schnelligkeitstests zufolge sind diese Behauptungen keineswegs aus der Luft gegriffen. In anderen Bereichen, wie den verfügbaren Zusatzprogrammen muss sich der Chrome jedoch, mit gerade mal 2500 verfügbaren Add-Ons, gegen etabliertere Browser wie Firefox, der 2009 sein fünfjähriges Bestehen feierte, vorerst hinten anstellen. Der vorinstallierte Schutz vor Phishing-Inhalten und Malware, durch sogenannte Sandbox-Technologien, welche die Installation nicht erwünschter Malware auf dem Computer verhindern sollen, ist jedoch ein Extra, das nur im Chrome Browser zu finden ist.</p>
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		<title>Wie man schnell und einfach eine eigene Homepage erstellen kann</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[homepage]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Schritt auf dem Weg zur Homepage ist die Wahl der Domain. Bei der Domain handelt es sich um die Adresse der Webseite. Viele Internet-Provider bieten eine Domain der Form www.provider.de/homepage kostenlos an. Möchte man jedoch eine Domain der Form www.homepage.de besitzen, muss man diesen Namen erwerben. Domains der Endung .de kosten in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.c-zone-x.de/wp-content/uploads/2011/12/wie-eigene-homepage-erstellen-300x225.jpg" alt="wie eigene homepage erstellen" title="wie eigene homepage erstellen" width="300" height="225" class="size-medium"/></div>
<p>Der erste Schritt auf dem Weg zur Homepage ist die Wahl der Domain. Bei der Domain handelt es sich um die Adresse der Webseite. Viele Internet-Provider bieten eine Domain der Form www.provider.de/homepage kostenlos an. Möchte man jedoch eine Domain der Form www.homepage.de besitzen, muss man diesen Namen erwerben. Domains der Endung .de kosten in der Regel etwa 50 Cent im Monat. Bei .com Endungen ist der Betrag mit 1 Euro im Monat ein wenig höher (Stand: September 2011).</p>
<p>Nach der Domain wird Webspace benötigt, also der Platz, in dem man die einzelnen Dokumente und Dateien der Webseite speichert. Bei den kostenlosen Angeboten der Provider ist oftmals ein geringer Webspace vorhanden. Für eine private Homepage sollten 100 MB Speicherplatz in der Regel reichen. Webhoster wie etwa Strato.de bieten ab circa 5 Euro im Monat diverse Webspace-Modelle zu unterschiedlichen Preisen an.</p>
<p>Sind diese Voraussetzungen getroffen, kann man die Webseite gestalten. Am einfachsten geschieht dies mit kostenlosen Programmen, die man ebenfalls durch den Provider herunterladen kann. Für Blogs ist die Software WordPress sehr beliebt.
<p><span>© matttilda &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Virus auf dem Smartphone: Diese Programme schützen vor der Gefahr</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 18:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Antivirenscanner]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Verwendung von Computergeräten macht es in jedem Fall erforderlich, dass eine gute Antivirensoftware installiert ist. Für die Benutzer von Desktop-PCs und Notebooks ist das in der Regel auch eine Selbstverständlichkeit. Doch gerade bei Smartphones wird diese Gefahr häufig nicht ernst genug genommen, dabei sind die mobilen Geräte ebenso anfällig für den Virenbefall wie alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verwendung von Computergeräten macht es in jedem Fall erforderlich, dass eine gute Antivirensoftware installiert ist. Für die Benutzer von Desktop-PCs und Notebooks ist das in der Regel auch eine Selbstverständlichkeit. Doch gerade bei Smartphones wird diese Gefahr häufig nicht ernst genug genommen, dabei sind die mobilen Geräte ebenso anfällig für den Virenbefall wie alle anderen Computer auch. Die Zahl der Computerviren, die Smartphones im Visier haben, wird aktuell auf etwa 1.800 geschätzt (Stand: September 2011).</p>
<p>Aus diesem Grund sollten alle Besitzer von Smartphones sich darüber Gedanken machen, wie sie einer solchen Gefahr begegnen können. Viele Smartphones setzen Betriebssysteme wie beispielsweise Windows Mobile 7 ein, die ihren Desktop-Pendants sehr ähnlich sind und daher zumindest prinzipiell die Installation derselben Antivirensoftware erlauben. Zu diesen Programmen gehört beispielsweise auch die Antivirensuite Kaspersky Internet Security 2012 für 39,95 Euro (Stand: September 2011).</p>
<p>Da Smartphones aber nicht die gleiche Leistungsfähigkeit mitbringen wie Desktop-Systeme und darüber hinaus spezifische Risiken aufweisen, lohnt sich die Installation eines Antivirenprogramms, das auf Smartphones zugeschnitten ist. Zu diesen Softwarelösungen gehört beispielsweise auch AVG Mobiliation, das zu einem Preis von 12,99 Euro angeboten wird (Stand: September 2011). Die Software bietet Schutz vor SMS-Scam und Spam und zahlreiche Funktionen, die dabei helfen sollen, die Privatsphäre zu schützen.</p>
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		<title>Auch hier findet sich ein Hotspot: Bahn und Wartehalle</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verwendung von mobilen Geräten ist dann besonders komfortabel, wenn ein Internetzugang an verschiedenen Orten flexibel eingerichtet werden kann. Nur auf diese Weise lässt das Tablet, das Notebook oder das Smartphone sich wirklich produktiv nutzen. Für diesen Zweck hat die Deutsche Telekom in Deutschland über 8.000 sogenannte Hotspots eingerichtet (Stand: September 2011), über die auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.c-zone-x.de/wp-content/uploads/2011/12/hotspot-bahn-300x171.jpg" alt="hotspot bahn" title="hotspot bahn" width="300" height="171" class="size-medium"/></div>
<p>Die Verwendung von mobilen Geräten ist dann besonders komfortabel, wenn ein Internetzugang an verschiedenen Orten flexibel eingerichtet werden kann. Nur auf diese Weise lässt das Tablet, das Notebook oder das Smartphone sich wirklich produktiv nutzen. Für diesen Zweck hat die Deutsche Telekom in Deutschland über 8.000 sogenannte Hotspots eingerichtet (Stand: September 2011), über die auf das Internet zugegriffen werden kann.</p>
<p>Hotspots sind öffentliche Zugangspunkte zum Internet und können von beliebigen Clients verwendet werden. Dazu ist es notwendig, dass die SSID per WLAN gefunden werden kann. Bei der Deutschen Bahn lautet diese in den ICE-Zügen &#8220;Telekom-ICE&#8221;. Solange die Fahrgäste sich noch in der DB-Lounge aufhalten, lautet die entsprechende SSID &#8220;Telekom&#8221;. Technische Voraussetzungen hierfür ist lediglich ein WLAN-Netzwerkadapter. Kostenlos ist der Zugang darüber hinaus dann, wenn eine Flatrate wie im Complete Mobil-Tarif S von T-Mobile eingesetzt wird, die 26,96 Euro im Monat kostet. Dieser Tarif wird aktuell mit einem Rabatt von 10 Prozent für Neukunden angeboten (Stand: September 2011).</p>
<p><span>© Butch &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Schönes neues Zeitalter: Das Multimedia-Internet wird mobil</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 10:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet kann anhand wissenschaftlicher Methodik definiert werden. Dann ist es ein Kommunikationsmittel, das durch weltweite Verknüpfung einzelner Computer zum Zwecke der Text-, Bild- und Tonübertragung konstruiert worden ist. Der Anglizismus (also ein aus dem Englischen stammender, heute international gebräuchlicher Begriff) „Internet“ hat sich aus dem technischen Ursprung des heutigen Internets entwickelt. In seinen Anfängen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet kann anhand wissenschaftlicher Methodik definiert werden. Dann ist es ein Kommunikationsmittel, das durch weltweite Verknüpfung einzelner Computer zum Zwecke der Text-, Bild- und Tonübertragung konstruiert worden ist. Der Anglizismus (also ein aus dem Englischen stammender, heute international gebräuchlicher Begriff) „Internet“ hat sich aus dem technischen Ursprung des heutigen Internets entwickelt. In seinen Anfängen wurde dies nämlich als „interconnected Network“ bezeichnet, da seine Existenz auf den Zusammenschluss vieler einzelner Teilnetzwerke zurückzuführen ist. Die Idee dazu entstand bereits 1969 in Amerika und war ein Projekt zur Kommunikationssicherung in Zeiten des Kalten Krieges. Außerdem war ein wichtiger Faktor, dass die damals nur sehr eingeschränkt vorhandene Rechenkapazität gebündelt und so effizienter genutzt werden sollte.</p>
<p>War das Internet zu Beginn also noch einer klar militärischen Motivation unterlegen, entwickelte es sich schnell über diese hinaus. Zu Anbeginn nur Forschern über die universitären Netzwerke zugänglich, war schon hier die nicht-militärische Nutzbarkeit außerordentlich deutlich. So waren bereits 1972 die Datenmengen, welche für den E-Mail-Versand aufgewandt wurden, viel größer als die Datenmengen aller anderen nutzbaren Services zusammen. Die Applikation, die den Versand von E-Mails möglich machte, ist bis heute eine der am häufigsten verwendete überhaupt. 1989 gab die US-amerikanische „National Science Foundation“ das Internet dann schließlich für die kommerzielle Nutzung frei. Umso rasanter entwickelte sich die Beliebtheit des Internets, als kurz darauf mit „Mosaik“ der erste sogenannte „grafikfähige Webbrowser“ entwickelt wurde. Dieser ermöglichte es auch Laien zunehmend, sich auf dem neuen Gebiet der Multimedia zu bewegen. Da diese Überschwemmung des Netzes mit nicht-professionellen Nutzern einen ungleich höheren Anstieg der kommerziellen Angebote nach sich zog, wird der Webbrowser an sich unter Programmierern auch als die „Killerapplikation“ des Internets bezeichnet.</p>
<p>Heutzutage nutzen in Deutschland etwa 60 % aller Einwohner regelmäßig das Internet. Dieser Wert steigt tendenziell jedes Jahr. Ein Großteil aller Haushalte in Deutschland besitzt einen internetfähigen Computer, wobei die Hauptnutzer des Netzes trotzdem eher jüngere Menschen sind. So nutzen knappe 80 % der deutschen Jugendlichen das Internet täglich. Neben den älteren Leuten gibt es in Deutschland auch viele sozial schwache und arbeitslose Menschen, denen die Verwendung des Internets praktisch unmöglich ist. Dieses Phänomen ist als die „digitale Kluft“ bezeichnet worden. Demgegenüber steht eine ständige Ausweitung des Softwareangebots, das über das Internet vertrieben werden kann. Seit mit den neuesten mobilen Übertragungsstandards die Nutzung des Internets auch unterwegs möglich ist, hat sich hier noch einmal ein völlig neuer Softwarebedarf entwickelt. Die portablen Systeme sind je nach Hersteller auf Basis völlig freier Betriebssysteme gestaltet. Das bedeutet, im Prinzip kann jeder, der die entsprechenden Fähigkeiten mitbringt oder sich aneignet, an der Gestaltung des Softwaremarktes mitwirken. Dies führt zu unzählig vielen neuen Programmen und Applikationen und das Überangebot an multimedialen Produkten kann schon jetzt kaum noch überblickt werden.</p>
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